In den Wirren des 20. Jahrhunderts

Im Laufe des Zweiten Weltkrieges kam es zu massiven Austritten aus dem Verein, was zu großen finanziellen Engpässen führte. Daher musste die Turngemeinde 1837 Hanau 1941 von der Deutschen Reichsbahn übernommen werden. Am Ende des Zweiten Weltkrieges steht die Hanauer Turngemeinde vor den Trümmern ihrer Turnhalle in der Jahnstraße und fast ohne Mitglieder da. Doch sie konnte sich schnell fassen und wurde schon 1946 wieder genehmigt, sodass 1947 bereits 250 Mitglieder zu zählen waren. Von nun an bestand also wieder die „Turngemeinde 1837 Hanau a. V.“ und wuchs unaufhaltbar in den nächsten Jahren. Anfang der 50er Jahre waren es schon 800 Mitglieder, die auch den Ersten Deutschen Turntag in der Stadthalle zu einem durchschlagenden Erfolg verholfen haben.
Bis 1980 konnten über 2000 Mitglieder verzeichnet werden, die zahllose Feste, Weihnachtsfeiern, Turntage und diverses mehr mitgestalteten und auch den Verein zu Höchstleistungen anspornte. Auch brachte die Turngemeinde 1837 Hanau immer wieder sehr gute vor allem jugendliche Sportler und Turner hervor, die auch international bestehen können.
